Weichtiere – Mollusca

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Weichtiere – Mollusca
Die Weichtiere oder auch Mollusken bilden einen eigenen Tierstamm. Ihr wissenschaftlicher Name leitet sich vom lateinischen Wort mollis ab, welches weich bedeutet. Die bekanntesten und größten Gruppen der Mollusca bilden die Schnecken, die Muscheln (Bivalvia) und die Kopffüßer (Cephalopoda). Die Kahnfüßer (Scaphopoda), Napfschaler (Monoplacophora oder Tryblidia), Käferschnecken (Polyplacophora), Schildfüßer (Caudofoveata) und Furchenfüßer (Solenogatsres) sind eher artenarm. Der unsegmentierte Körper der Weichtiere setzt sich aus Kopf, Fuß, Eingeweidesack und Mantel zusammen. Das Außenskelett, welches vom Mantel abgeschieden wird, bezeichnet man als Schale. Diese besteht aus Kalk und Proteinen und kann unterschiedliche Formen annehmen. Alle Weichtiere besitzen Sinneszellen, die ihnen beispielsweise das Tasten oder die Wahrnehmung von Licht und Wasserströmung ermöglichen. Einige Sinnesorgane sind sehr gut ausgebildet und lassen sich mit denen der Wirbeltiere vergleichen. Häufig sind Tentakel vorhanden, mit welchen das Lebewesen seine Umgebung erfassen kann. Weichtiere siedeln in fast allen Lebensräumen. Die meisten Mollusken leben im Meer. Weltweit wurden bis heute über 100.000 Mollusken-Arten wissenschaftlich beschrieben.
 
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